Gadget of the Year 2013 – Mobile Headphones – Bowers & Wilkins P3

Das Jahr ist fast zu Ende und Weihnachten steht vor der Tür. Wie in jedem Jahr wird auch wieder viel Technik verschenkt. Ein Grund für mich, in den kommenden Tagen einige Gadgets vorzustellen, die ich im Laufe dieses Jahres am meisten genutzt habe und die mich qualitativ überzeugt haben. Und welche ich natürlich als Geschenk empfehlen kann.
Anfangen möchte ich mit dem Bowers & Wilkins P3 Kopfhörer, der sich den Titel für das Gadget des Jahres im Bereich „Mobile Headphones“ holt. Auch wenn der Kopfhörer bereits aus dem Jahre 2012 stammt, habe ich ihn dieses Jahr doch am meisten genutzt. Anwendungsbereich hier vor allem unterwegs in Bus, Bahn, Flugzeug oder zum Sport.
Überzeugen konnte der Kopfhörer nicht nur mit gutem Klang, sondern auch mit ausgesprochen hoher Robustheit, die man beim ersten Anblick des eher filigranen Gestänges nicht erwartet. Doch das mitgelieferte Hardcase zur Aufbewahrung habe ich eigentlich nie benötigt. Der Kopfhörer hat alle Strapazen mitgemacht und auch härtere Stöße souverän abgewehrt.
Ebenso war seine Größe ein Vorteil. Wenn der Bowers & Wilkins P3 zusammengeklappt ist nimmt er nur sehr wenig Raum ein und findet somit Platz in jeder kleineren Tasche. Aber auch um den Hals baut er nicht so dick auf und ist damit recht angenehm tragbar, auch wenn man gerade mal keine Musik hört.
Der Tragekomfort ist zudem insgesamt sehr gut. Auch bei längerem Hören drück nichts. Ebenso sitzt er beim Joggen perfekt auf dem Kopf und verschiebt sich nicht. Und ganz wichtig bei mir als Brillenträger. Er drückt nicht auf die Bügel.
Während des einen Jahres hatte ich wie gesagt keinen Defekt am Kopfhörer, nur die Ohrpolster aus Akustikstoff sind durch den Sport etwas dreckig und „süffig“ geworden. Da diese magnetisch und somit austauschbar sind, lässt sich dieses Problem jedoch für 15 Euro aus dem Weg schaffen. Einfach bei der Bowers & Wilkins Hotline, per E-Mail oder im Shop nachfragen. Ebenso bekommt ihr für 15 Euro ein neues Kabel, sollte dieses defekt sein.
Allerdings hat sich auch das Kabel, obwohl es so dünn ist, als sehr robust erwiesen. Gerade auch die Kabelführung im Gehäuse sorgt für eine gute Zugentlastung, sodass man nicht am Stecker reist. Die Klinke selber, die ihr ins Wiedergabegerät einsteckt, ist recht dickt ummantelt, sodass auch hier in der Regel nichts passiert.
Rein optisch, bis auf die Ohrpolster, hat der Bowers & Wilkins P3 nicht wirklich gelitten. Die vermuteten Verfärbungen des weißen Kunststoffes sind ebenfalls ausgeblieben und Schmutz lies sich leicht abwischen.
Insgesamt hat sich der Bowers & Wilkins P3 als ein wirklich idealer Begleiter für den Alltag herausgestellt. Der Mix aus sportlich/elegantem Design sieht gut aus und lässt sich auch zu unterschiedlichen Outfits tragen. Mit dem P3 ist man immer gut angezogen.
Wer also nach einem robusten und schicken Kopfhörer für den Alltag sucht, der gleichzeitig noch sehr gut klingt, kann beim Bowers & Wilkins P3 bedenkenlos zugreifen.
Und hier geht es noch einmal zum kompletten Testbericht des Bowers & Wilkins P3
[…] zumindest keine Probleme beim Tragen. Zusätzlich habe ich ja schließlich auch immer noch einen Kopfhörer […]
[…] Zum Langzeit Test […]
[…] In letzter Zeit gehe ich meist mit On-Ear Kopfhörern wie bspw. dem Teufel Airy oder dem Bowers & Wilkins P3 joggen. Warum? Weil sie einfach sicher auf dem Kopf sitzen und nicht aus den Ohren herausfallen […]
[…] Leder zu fällen, fällt mir an dieser Stelle schwer, denn ich mochte den Stoff. Wie ihr in meinem Sonderbeitrag zum P3 lesen konntet, habe ich diesen auch gerne, bzw. tue es immer noch, zum Joggen genutzt. Hier eignet […]