Spreefüxxe siegen im Spitzenspiel

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Pressemeldung

Berlin, 20. November 2011

Am Samstag, den 19.11.2011 schlugen die Füchse Berlin im Spitzenspiel knapp den TSV Owschlag mit 31:28 (10:16). In einem nervenaufreibenden Spiel starteten die Spreefüxxe in der zweiten Halbzeit eine starke Aufholjagd, nachdem sie zur Halbzeit mit 6 Punkten (10:16) im Rückstand waren. Mit diesem Sieg bleiben die Hauptstädterinnen weiterhin ohne Punktverlust an der Tabellenspitze und haben auch das zweite Spiel in Folge gegen einen direkten Konkurrenten gewonnen, nachdem am letzten Wochenende der TV Oyten geschlagen
worden konnte. Die Zuschauer in der gut besuchten Sporthalle Charlottenburg sahen von Anfang an eine sehr engagierte Gästemannschaft aus Owschlag, die mit ihrer offensiven und laufstarken Defensive die Gastgeber vor große Probleme stellten. Die Schleswig- Holsteiner erwischten den besseren Start und es entwickelte sich schnell das erwartet schwere Spiel für die Spreefüxxe. Owschlag stand hinten sicher und konnte sich dank der starken Torhüterin Kerstin Hartmann und der schlechten Chancenverwertung der Füchse Berlin schon nach 10 Minuten einen 3- Tore Vorsprung (3:6) herausspielen. Ein seltenes Bild in der Sömmeringhalle. Die Gastgeber waren im Spielaufbau zu überhastet und durch eine Mischung aus individuellen Fehlern und Pech, Pfostentreffer von Trumpf und de Beer, gingen die Teams mit 10:16 für Owschlag in die Pause. Etwas zu hoch, aber letztlich nicht unverdient.

In der zweiten Hälfte kamen die Spreefüxxe eindeutig besser aus der Kabine und konnten schnell den Rückstand auf ein Tor minimieren. In der Folge entwickelte sich ein echtes Spitzenspiel. Die Spreefüxxe spielten, motiviert von der guten Anfangsphase, befreit auf und kombinierten gut in der Offensive. In der Defensive stellte Trainer Dietmar Rösicke auf eine 5-1 Defensive um und brachte damit sichtlich das Angriffsspiel der Gäste aus dem Gleichgewicht. Die logische Konsequenz war der Ausgleich in der 42. Minute zum 19:19. Nach einer Auszeit von Owschlag fielen die Füchse Berlin jedoch wieder in den alten Trott der ersten Halbzeit zurück. Es entwickelte sich nun ein Spiel auf absoluter Augenhöhe.
Zwischen der 45. und 55. trennte die Mannschaften maximal ein Tor, bis Maria Bohle die Spreefüxxe erstmals in Führung brachte (26:25). In einer packenden Schlussphase Spreefüxxe siegen im Spitzenspiel schafften es die Berlinerinnen jedoch endlich sich auf 3 Tore zu distanzieren und gewann das Spiel am Ende mit 31: 28.

Es war ein verdienter Sieg, mit einer spannenden und packenden Schlussphase. Die Spreefüxxe haben es vor allem in der ersten Halbzeit nicht geschafft, die gut aufgestellte Gästedefensive zu durchbrechen, konnten sich aber durch eine starke Leistungssteigerung verdient durchsetzen.
Die Torschützen:

Bianca Trumpf (8/1), Anna Blödorn (6), Alexandra Sviridenko (5), Ina Seeger, Stefanie de
Beer, Theresa Loll (je 3), Annika Hartinger, Alina Rauhut, Maria Bohle (je 1)
Greta Stolley (7/1), Kristin Machau (5/3), Ina- Lena Elwardt (4), Alke Trceziok (3), Katrin
Rohwer, Jennifer Jacobs, Svenja Zadow, Anita Ewert (je 2), Lisa- Kristin Jensen (1)

 

 

Benjamin Weise
Pressesprecher BVB Füchse Berlin – „Spreefüxxe“
BVB- Füchse Berlin GbR
Markgrafenhaus am Gendarmenmarkt
Markgrafenstr. 34
10117 Berlin
Telefon: +49 30 20916876
Telefax: +49 30 20916878
Mail: presse@spreefuexxe.de
Web: www.spreefuexxe.de

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