Gadget of the Year 2013 – Mobile Navigation – TomTom Go

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Bereits seit Anfang des Jahres begleite ich die Entwicklung der neuen TomTom Go Navigationsgeräte und bin selbst Besitzer des aktuellen TomTom Go 500. Rund 10.000 km habe ich bereits mit dem neuen Navigationsgerät er-fahren und bin immer noch sehr zufrieden damit.

Nicht auch zuletzt unser Roadtrip durch Europa hat gezeigt, dass das absolute Alleinstellungsmerkmal, die perfekte Stauumfahrung und Analyse, auch außerhalb von Deutschland gut funktioniert und seit der Markteinführung auch kontinuierlich verbessert wurde. Staus werden bis auf wenige Meter fast perfekt angezeigt. Zudem ist eine Warnung hinzugekommen, wenn man sich einem Stauende nähert.

Jedoch habe ich diese Warnung bisher kaum wahrnehmen müssen, denn der Go hat meistens eine schnellere Route um den Stau herum gefunden, sodass ich mich erst gar nicht im Stop and Go Tempo durch ihn kämpfen musste. Nur wenige Male, wo es wirklich nicht anders ging.

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Mittlerweile bin ich dem Gerät schon so verfallen, dass ich es auch bei meinen täglichen und/oder bekannten Strecken einsetzte, um möglichen Staus zu umgehen. Denn über alle Straßensperrungen, Tagesbaustellen und plötzlichen Unfällen weiß ich auch nicht bescheid. Und so hat mich das TomTom Go 500 das ein oder andere Mal von meiner Hausstrecke geleitet, da an diesem tag dort gerade Stau war bzw. eine Alternative schneller. Nebeneffekt. Man lernt ein paar neue Strecken kennen.

Das geniale daran ist immer noch, dass TomTom nicht nur die Daten von Autobahnen etc. auswertet sondern auch weiß, wie der Verkehr auf kleinen Landstraßen ist. Denn mit der Benutzung der online Verkehrsdaten erklärt man sich auch gleichzeitig bereit seine eigenen Informationen mit der Gemeinschaft zu teilen. Je mehr es also benutzten umso detailliertere Informationen bekommen wir von unseren Straßen. Schade, dass die aktuellen Festeinbauten bei den Herstellern dies noch nicht beherrschen.

Einziger Kritikpunkt ist immer noch die etwas schlechtere Streckenführung im Gegensatz zur Konkurrenz. Was ich damit meine wäre eine detailliertere Hilfe in Städten mit mehreren Fahrstreifen.

Zum kompletten Test geht es hier entlang

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