Feuerwear macht Feuerwehrschläuche tragbar

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Bereits im Jahre 2005 gegründet, widmet sich die Firma Feuerwear der Verwertung von gebrauchten Feuerwehrschläuchen. Was zunächst aus einer Diplomarbeit mit dem Thema „Der Aufbau eines Taschenlabels“ in Papier gegossen wurde, wurde dann jedoch auch direkt umgesetzt. Einige versuche scheiterten, Tachen aus Stoffsäcken oder Surfsegeln herzustellen, doch schlussendlich klappte der Versuch mit Feuerwehschläuchen. Aus der damals noch jungen Idee, ist heute eine sehr bekannte Marke geworden, die vor allem unter Individualisten und Lifestylern sehr beliebt ist und in über 80 Geschäften auf der ganzen Welt sowie Online verkauft wird. So ist es auch nicht verwunderlich, dass das noch recht junge Unternehmen im letzten Jahr über 40.000 Produkte verkauft hat.

Das Sortiment des Kölner Startups umfasst neben den Taschen auch bereits eine Vielzahl weiterer Artikel, von Gürtel über Handytaschen bis hin zum neusten Produkt, einer Schreibmappe mit dem Namen Pete. Die Produkte tragen allesamt Namen von Männern, denen man zutraut, dass sie für einen durchs Feuer gehen. Verleugnen kann man hier sicherlich nicht, dass man sich hier eher auf amerikanische Namen bezieht.

Jedes Stück ist dabei ein Unikat und wird in feinster Handarbeit und mit Liebe zum Detail hergestellt. Die Schläuche kommen zudem nur aus Deutschland und werden auch hier verarbeitet. Ein echtes Qualitätsprodukt eben, das einen exklusiven Anspruch hat.

Zudem steht bei Feuerwear auch das Thema Nachhaltigkeit hoch im Kurs. Dazu gehören bspw. die ausschließliche Verwendung von Ökostrom sowie der Einsatz eines umweltverträglichen Waschmittels aus nachwachsenden Rohstoffen zur Reinigung der Schläuche.

© Bilder: Feuerwear GmbH & Co.KG

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