TomTom Fitnessuhr im Langzeit Test – Neue Funktionen und Updates

Ich melde mich heute mit einem kurzen Update zur TomTom Multi-Sport Fitnessuhr zurück. In den vergangenen Wochen habe ich natürlich fleißig weitertrainiert und es hat sich einiges auf Seiten der Entwicklung getan.
TomTom hat also nicht nur leere Versprechungen gemacht, sondern auch Taten folgen lassen und die Fitnessuhr konsequent weiterentwickelt. Zum einen gab es ein Update für die Uhr mit neuen Funktionen aber auch ein Update für das Auswertungsportal TomTom MySports.
TomTom Sports Watch
Das Update brachte endlich die lang erwartete Funktion gegen sich selbst ein Rennen zu laufen. Man kann jetzt als Challenge eine alte Zeit auswählen und bekommt dann auf dem Display entsprechend angezeigt ob man drüber oder drunter liegt und einen entsprechenden Hinweis per Vibration am Armband. Allerdings sollte man vorher alle vorherigen Trainings gesichert haben, denn die Daten werden einmal komplett gelöscht.
Weiterhin wurde eine einfache Stoppuhr Funktion integriert. Eine weitere sinnvolle Verbesserung ist die „Tastensperre“. In dem Sinne keine wirkliche Sperre, aber um ein Training zu pausieren bzw. zu stoppen muss man nun den Knopf drei Sekunden gedrückt halten. Dies vermeidet die Gefahr, dass man ausversehen mal den Knopf drückt und damit unbeabsichtigt das Training pausiert oder gar beendet. Mir auch schon passiert, als ich den Ärmel der Jacke hochgeschoben habe um den Status zu sehen.
TomTom MySports
Das Portal wurde ebenfalls aufgebohrt und hat nun eine umfassendere Aufbereitung der Trainingsdaten. Neben der bekannten Einzelauswertung stehen nun auch alle Werte aggregiert zur Verfügung. So kann man sich seine gesamten Ergebnisse entweder gebündelt, oder je nach Sportart für einen Monat ausgeben lassen. Eine schöne Sache, denn so sieht man auf einen Blick was man im Monat „geleistet“ hat. Für den Dezember sehe ich jetzt schon, dass meine Leistung bisher ein wenig zurückliegt…
Die Zukunft
Die Entwicklung geht weiter und bringt eigentlich den für mich letzten und wichtigsten Schritt einer sinnvollen Integration, nämlich die drahtlose Kommunikation mit dem Smartphone und der damit verbundenen automatischen Übertragung der Trainingsdaten. Hierzu wird es in den kommenden Wochen eine MySports App, zunächst nur für iOS, geben, die dann die Verbindung mit der Fitnessuhr ermöglicht. Somit hat man also auch direkt auf dem iPhone alle Trainingsdaten gebündelt und kann diese für sich auswerten.
Ebenso wird über das iPhone aber auch der QuickGPSFix ermöglicht, sodass die Uhr schneller die Satelliten findet. Denn hat man die Uhr mal fünf Tage nicht am Computer angeschlossen kann es schon mal eine Minute länger dauern bis die Uhr ihr Signal hat und einsatzbereit ist. Und das man die Uhr mal ein paar Tage länger nicht an den Computer anschließt kommt schon vor, denn der Akku reicht gut für zehn Trainings bei mir.
Fazit
Ich freue mich über die positive Entwicklung der Uhr, die sicherlich immer noch weiter gehen wird. Ein letzter Schritt wäre bspw. noch die angebotenen Trainingspläne mit der Uhr zu synchronisieren und auch eine Kopplung von Sprachausgabe über das Smartphone beim Laufen und Musik hören zu realisieren.
Insgesamt bin ich mit der Uhr sehr zufrieden und nutze sie bei jedem Training. Eingestehen muss ich aber leider auch, dass ich es bisher noch nicht geschafft habe die Uhr in anderen Sportarten zu testen.
[…] aber wer tatsächlich seine exakt zurückgelegte Strecke wissen möchte, der sollte eben zu einer GPS Sportuhr greifen. Ansonsten finde ich die Annährung sehr gut und sie gibt einem zumindest auch einen guten […]
[…] des LED Lenser H7 in der nun zweiten Generation. Wie ihr hier ja schon mitbekommen habt, gehe ich regelmäßig laufen. Und dies meist zu später Abendstunde, wo es schon dunkel ist. Bisher hatte ich abends immer eine […]
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