IDAPT i4 im Test – Ein Ladegerät für Alles

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Über die letzten Jahre haben zahlreiche elektronische Helfer unser Leben bereichert. Mobile Spielekonsolen wie die Sony PSP oder Nintendo DSI, Smartphone und Handys von Nokia bis Apple und mobile Navigationsgeräte haben den Einzug in die Haushalte gefunden. Allen gemeinsam ist ihre zeitliche eingeschränkte Nutzung. Ist der „Saft“ einmal alle, muss das gute Gerät an die Steckdose.

Gleichzusetzten mit der Menge der Geräte ist auch die Anzahl der Ladekabel in den Haushalten gestiegen und sorgen mancher Ort für eine große Unordnung. Das dachte sich auch der Hersteller Inoitulos, welcher auf der diesjährigen IFA mit einer Neuigkeit auftrumpfte, nämlich einem Ladegerät bzw. einer Plattform, auf dem gleichzeitig mehrere verschiedene Geräte geladen werden können. Schluss mit dem Kabelsalat, ein Gerät lädt alles, der IDAPT.

Wir haben den IDAPT i4 für euch getestet. Das Gerät bietet drei Modulare Spitzen sowie einen USB-Port zum Aufladen der verschiedenen Geräte.  Im Lieferumfang sind bereits sechs verschiedene Spitzen im Lieferumfang enthalten welche für die aktuell gängigen Geräte passen. Zusätzlich kann man sich andere benötigte Spitzen nachkaufen. Zurzeit werden etwa 4.000 verschiedene Geräte abgedeckt.

Die Handhabung des Gerätes ist sehr intuitiv und selbsterklärend. Gerät in die Steckdose und die benötigten Spitzen einfach in das Gerät einsetzen, zu ladendes Gerät aufstecken und den Schalter auf dem Gerät drücken. Schon beginnt der Ladevorgang. Während des Ladevorgangs leuchtet eine rote LED, ist der Ladevorgang abgeschlossen blinkt diese. Zusätzlich kann noch eine Komponente seitlich per USB-Kabel geladen werden, wie zum Beispiel ein iPad, welches aufgrund seiner Größe schlecht auf das IDAPT passt.

Größere Probleme in der Handhabung und Kompatibilität konnten wir in der Redaktion nicht feststellen. iPhone, PSP und das Garmin wurden wie gewünscht geladen. Jedoch sollte man sich seine Geräte vorher genau anschauen und gucken, ob die Anschlüsse am gewünschten mobilen Geräte auch möglichst genau außen liegen. So liegt zum Beispiel beim TomTom der miniUSB Stecker in einer Vertiefung am Gerät. So lässt er sich nicht über das IDAPT laden. Dies war jedoch auch die einzige Inkompatibilität die wir in der Redaktion feststellen konnten.

Jedoch muss man sich im klaren sein, dass das ganze nur eine Ladestation ist. Möchte man sein Smartphone, Navi oder ähnliches mit dem Computer Synchronisieren, so bleit weiterhin das alte Datenkabel erhalten.

Neben der Funktionalität möchten wir auch noch einmal das sehr schöne Design betonen. Das Gerät ist sehr flach und bietet ein schönes Hochglanzfinish.

Fazit
Der IDAPT ist ein sehr innovatives Gerät und erfüllt seinen Zweck. Wer viele mobile Geräte hat, wird an dem Gerät seine Freude haben. Auch in der Redaktion erfreut sich Gerät größter Beliebtheit und ist ständig in Benutzung.

IDAPT i4 Keyfacts:

  • UVP: 49,95
  • Gewinner des CES 2010 Innovation Awards
  • Vier-Wege-Universal-Desktop-Ladegerät
  • Drei modulare Ladeports
  • Sechs Spitzen im Lieferumfang enthalten: iPod/iPhone/iPad (kompatibel mit der neuesten Version), MicroUSB, MiniUSB, Nokia 2, Samsung 4, SonyEricsson 2
  • Schnellwechsel-Ladespitzen: Zusätzliche Spitzen 7,99 Euro, Aufsatz für AA/AA-Akkus 14,99 Euro

Weblinks

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TagsIDAPT
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