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	Kommentare zu: Kritik &#124; Die Geschichte Amerikas &#8211; Die Biografie einer Nation	</title>
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		Von: Peios		</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Peios]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 28 Oct 2015 11:57:28 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Ich kaufte die DVDs für Schulzwecke und war zuerst begeistert von der Qualität, von den Bildern und dem schnellen Bildschnitt, der Musik und der Erzählweise. Ich dachte, das wäre der ideale Film, 16 Jährigen die Geschichte Amerikas nahe zu bringen. 

Meine Meinung hat sich jedoch gegen Ende des Films negativ verändert. Dass Amerika eine massiven Wirtschaftsaufschwung durch den 1. Weltkrieg erlebte, wird in einem Satz erwähnt.  Während man die Aufmerksamkeit zehn Minuten lang auf den Hoover Damm lenkt, werden wenige Bilder von den Folgen der Depression gezeigt. Der Ku Klux Klan wird ausgelassen, die Atombomben über Hiroschima und Nagasaki in einem Nebensatz angedeutet, auf die Kubakriese wird nicht näher eingegangen, der Vietnamkrieg wird übergangen. Ich bin gespannt, was die letzte Folge Millenium noch bringen wird ausser dem Internet und dem TV Zeitalter. 

Der Fokus richtet sich auf grosse Bauprojekte und die technologische Innovation der Amerikaner. 

Es ist, meiner Meinung nach, ein Propaganda Film.

Ein politisch interessanteres und vollständigeres Werk hat Oliver Stone gedreht. Wer sich ganzheitlich über die USA informieren will, muss beide Filmserien sehen oder er muss sich zufrieden geben mit einem Werbefilm mit grossen geschichtlichen Lücken.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Ich kaufte die DVDs für Schulzwecke und war zuerst begeistert von der Qualität, von den Bildern und dem schnellen Bildschnitt, der Musik und der Erzählweise. Ich dachte, das wäre der ideale Film, 16 Jährigen die Geschichte Amerikas nahe zu bringen. </p>
<p>Meine Meinung hat sich jedoch gegen Ende des Films negativ verändert. Dass Amerika eine massiven Wirtschaftsaufschwung durch den 1. Weltkrieg erlebte, wird in einem Satz erwähnt.  Während man die Aufmerksamkeit zehn Minuten lang auf den Hoover Damm lenkt, werden wenige Bilder von den Folgen der Depression gezeigt. Der Ku Klux Klan wird ausgelassen, die Atombomben über Hiroschima und Nagasaki in einem Nebensatz angedeutet, auf die Kubakriese wird nicht näher eingegangen, der Vietnamkrieg wird übergangen. Ich bin gespannt, was die letzte Folge Millenium noch bringen wird ausser dem Internet und dem TV Zeitalter. </p>
<p>Der Fokus richtet sich auf grosse Bauprojekte und die technologische Innovation der Amerikaner. </p>
<p>Es ist, meiner Meinung nach, ein Propaganda Film.</p>
<p>Ein politisch interessanteres und vollständigeres Werk hat Oliver Stone gedreht. Wer sich ganzheitlich über die USA informieren will, muss beide Filmserien sehen oder er muss sich zufrieden geben mit einem Werbefilm mit grossen geschichtlichen Lücken.</p>
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